mobile Navigation Icon

Aktuelles

Antragstermine 2024

  • Für neue Akkreditierungen: 01. Oktober 2024 um 12:00:00 Uhr mittags.
  • Der nächste Termin zur Mittelanforderung (Finanzmittel) ist am 20. Februar 2024 um 12:00:00 Uhr mittags. Der Förderzeitraum beginnt am 1. Juni 2024.
  • Der nächste Antragstermin für Kurzzeitprojekte ist am 20. Februar 2024 um 12:00:00 Uhr mittags, für Projekte, die zwischen dem 01. Juni und dem 31. Dezember 2024 beginnen.
  • Der Antragstermin für Kleinere Partnerschaften (Small-Scale Partnerships) ist am 05. März 2024 um 12:00:00 Uhr mittags, für Projekte, die zwischen dem 01. September und dem 31. Dezember 2024 beginnen.
  • Der nächste Antragstermin für Cooperation Partnerships ist am 05. März 2024 um 12:00:00 Uhr mittags, für Projekte, die zwischen dem 01. September und dem 31. Dezember 2024 beginnen.

Neuer Kurskatalog auf der European School Education Platform (ESEP)

Der lang ersehnte Umzug des Kurskatalogs auf die neue European School Education Platform (ESEP) wurde nun erfolgreich abgeschlossen. Der neue Kurskatalog hält künftig eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten für Sie bereit und bietet eine breite Palette an Bildungsangeboten zu nahezu allen Themen im Bereich Schulentwicklung und Professionalisierung. Wir möchten allerdings darauf hinweisen, dass die Kurse im Katalog keiner vorherigen Kontrolle unterliegen. Auch wenn die Mehrheit der Anbieter seriös arbeitet, sollte bei der Auswahl eines Kurses ein kritischer Blick auf die Informationen geworfen werden, ähnlich wie bei privaten Buchungen.

Den Kurskatalog finden Sie hier.

Partnergesuch einer französischen Schule aus Lourdes

Die Cité scolaire Sarsan in Lourdes (Region Occitanie) sucht eine deutsche Partnerschule für den Aufbau einer Schulpartnerschaft und die Realisierung von Projektaktivitäten im Rahmen von Erasmus+ Schulbildung. Die französische Schule nutzt Sport als Mittel zur Entwicklung und Verbesserung der englischen Kommunikationsfähigkeiten, aber auch zur Förderung der Integration.

Weitere Informationen sowie die Kontaktdaten der zuständigen Ansprechperson entnehmen Sie dem folgenden Partnergesuch.

Praxisbericht zu Erasmus@ISB - Schülergruppe des SFZ Lindenberg reist zu Partnerschule nach Spanien

Für die Schülerinnen und Schüler der Antonio-Huber-Schule (Sonderpädagogisches Förderzentrum mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und Verhalten) in Lindenberg im Allgäu ging ein ganz besonderer Wunsch in Erfüllung: Sie durften das erste Mal ins europäische Ausland zur Partnerschule nach Alicante reisen.
Möglich wurde dies durch die Teilnahme der Förderschule am Erasmus+ Konsortium des ISB und die damit verbundene finanzielle Förderung durch das EU-Bildungsprogramm Erasmus+. Bereits im Vorfeld der Fahrt fand ein reger Austausch mit der spanischen Partnerschule statt, es wurden E-Mails, Plakate, Briefe und Filme produziert, teils auf Englisch, teils auf Spanisch, teils ohne Worte.  Zusätzlich notwendige Begleitpersonen für die Betreuung der 12 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf konnten ebenfalls aus den EU-Mitteln finanziert werden und so machte sich die Gruppe im Juni unter Leitung von Klassenlehrerin Erika Rapp-Löffler auf den Weg nach Alicante.
Die Reise eröffnete den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, in die spanische Kultur einzutauchen und neue Freundschaften mit ihren Altersgenossen in Spanien zu schließen. Diese interkulturelle Begegnung war für die Lernenden und Lehrkräfte gleichermaßen bereichernd. Erfreulicherweise ist auch ein Gegenbesuch der spanischen Schule im Allgäu bereits in Planung.

Abteilung Grund-, Mittel-, Förderschulen und Inklusion des ISB besucht im Rahmen von Erasmus+ Schulen in Dänemark

Ende Mai 2023 hatte die Abteilung Grund-, Mittel-, Förderschulen und Inklusion des ISB im Rahmen von Erasmus+ die Gelegenheit, nach Dänemark zu reisen, um das dortige Schulsystem kennenzulernen. Berichtet wird von den Eindrücken und Erfahrungen der Delegation.

Der Schwerpunkt der Schulbesichtigungen lag in der Kommune Varde, ca. 20 km nördlich von Esbjerg. Die Region ist bekannt für ihre Umsetzung des dänischen Masterplans für die Schule der Zukunft ("Fremtiden Skole"). Ausgangspunkt für die Gestaltung von Schule und Unterricht ist dabei die Leitfrage: „How can we prepare students for jobs that don´t yet exist, to deal with societal challenges we can´t even imagine, and to use technologies that haven´t been invented yet?“

Insgesamt konnten an zwei Tagen drei Schulen besucht werden. In allen Einrichtungen wurden die Gäste aus Bayern sehr herzlich von den jeweiligen Schulleitungsteams empfangen und mit kurzen Vorträgen in die jeweiligen Gegebenheiten und Schwerpunktsetzungen eingeführt.

Mehr Details dazu finden Sie im verlinkten Artikel auf der Homepage des ISB.

Job Shadowing einer Delegation französischer Kolleginnen und Kollegen in München

Im Rahmen des französischen Erasmus+ Projekts Prisme 4 besuchte eine Delegation aus Sportlehrkräften der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur die Landeshauptstadt München. Am ISB erhielten die französischen Kolleginnen und Kollegen grundlegende Informationen zum Schulsystem und zum Sportunterricht in Bayern. Einen Einblick in die Unterrichtspraxis gewannen sie im Anschluss bei Hospitationen an drei Schulen im Großraum München.
Am Gymnasium München Moosach konnten die Lehrkräfte neben einer Hospitation in einer Sportstunde auch an einer „bewegten Pause“ teilhaben. An den beiden Partnerschulen des Leistungssports, der Walter-Klingenbeck-Realschule Taufkirchen (Eliteschule des Fußballs) und dem Gymnasium München Nord (Eliteschule des Sports) wurden das Konzept der Eliteschulen erläutert und die Sportstätten und Trainingsanlagen besichtigt. Besonders gewinnbringend war der rege Austausch zwischen den französischen und deutschen Sportlehrkräften.

Ein großer Dank gilt allen Schulen für die herzliche Aufnahme unserer französischen Gäste und die kompetente Beantwortung der Vielzahl an Fragen rund um den Themenkomplex Schulsport in Bayern.

Auszeichnungen

In Anerkennung ihrer beeindruckenden Kooperation mit europäischen Partnerschulen wurden sechs Schulen in Bayern während der Tagung "Best of Erasmus - Wie internationaler Austausch zu Schulqualität beiträgt" für ihre herausragenden Leistungen gewürdigt.

Die Naabtal-Realschule Nabburg und das Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg werden für ihren besonders kreativen Medieneinsatz und ihre ausgeprägte interkulturelle Schülerkooperation mit dem Deutschen eTwinning-Preis 2023 ausgezeichnet. Das Projekt "MUSIC IS LOUDER THAN WORDS: Wie stark beeinflusst Musik dein Leben?" des Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasiums Aschaffenburg erreichte den ersten Platz unter allen deutschen eTwinning-Projekten der Altersgruppe 16 bis 21. Die Naabtal-Realschule Nabburg erhält den diesjährigen Spezialpreis zum eTwinning-Thema 2023 "Innovation and Education – Being creative with eTwinning" für ihr Projekt "Smart and decent".

Im Rahmen der Tagung in Berlin würdigte der Pädagogische Austauschdienst (PAD) außerdem vier weitere bayerische Schulen. Ihre Projekte haben besonders gelungene Programmergebnisse zu den Themenschwerpunkten des EU-Bildungsprogramms Erasmus+ erzielt. Als "Success Story" in der Kategorie "Umwelt und Nachhaltigkeit" wurden die Mittelschule Lenggries, die Städtische Wirtschaftsschule im Röthelheimpark Erlangen und das Gymnasium Berchtesgaden ausgewählt. Die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule Staatl. Realschule Meitingen darf sich über ihre Auswahl als "Success Story" in der Kategorie "Digitale Bildung" freuen.

Alle ausgezeichneten Erasmus+-Schulen (alphabetisch geordnet):

  • Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule Staatl. Realschule Meitingen
  • Gymnasium Berchtesgaden
  • Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg
  • Mittelschule Lenggries
  • Naabtal-Realschule Staatliche Realschule Nabburg
  • Städtische Wirtschaftsschule im Röthelheimpark Erlangen

Für weitere Informationen zu den Auszeichnungen bei Erasmus+ besuchen Sie die Webseite des Pädagogischen Austauschdienstes.

Verleihung der Europa-Urkunde an das Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt

Europaministerin Melanie Huml und Kultusstaatssekretärin Anna Stolz verleihen in Haßfurt die Europa-Urkunde der Europaministerin an das Regiomontanus-Gymnasium. Weitere Informationen finden Sie hier.

KMS zur finanziellen Abwicklung von Erasmus+ Projekten in der neuen Programmgeneration (2021 - 2027)

Mit den administrativen Vereinfachungen in der neuen Programmgeneration konnten auch die Instrumente zur finanziellen Abwicklung von Erasmus+ Projekten an bayerischen, staatlichen Schulen anwenderfreundlicher gestaltet werden. Das Verfahren wurde im Wesentlichen aus der letzten Programmgeneration übernommen und sieht vor, dass die EU-Fördermittel für Erasmus+ Projekte im Bayerischen Haushalt vereinnahmt und über das LAS als Abschlagszahlungen auf ein Projektkonto zur Bewirtschaftung ausgezahlt werden.

Die entsprechenden Abläufe werden in der Anlage 1 zum entsprechenden KMS detailliert erläutert.

Für eine möglichst effiziente Durchführung Ihrer Erasmus+ Projekte wurden alle notwendigen Formblätter anwenderfreundlich gemeinsam mit der Tabelle der Ausgaben (und ggfs. Einnahmen) in einer Excel-Mappe zur Finanzabwicklung zusammengefasst. Damit steht Ihnen eine zentrale Excel-Mappe zur Verfügung mit der Sie alle Finanzdaten Ihres Projekts bündeln und gleichzeitig redundante Datenerfassung vermeiden können.  

Auch in der neuen Programmgeneration ist für neu im Programm auftretende Schulen eine  Registrierung im ORS mit dem dazu notwendigen Formblatt (hier in aktueller Version), zu der Sie das entsprechende Bestätigungsschreiben gegenüber den nationalen Agenturen zur Finanzabwicklung über das Konto der Staatsoberkasse Bayern (hier die aktueller Version) beifügen.

Der aktuelle Erasmus+ Programmleitfaden wurde im November 2021 veröffentlicht und setzt die organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für das gesamte Erasmus+ Programm.

Sehr gerne stehen Ihnen die Referentinnen und Referenten des ISB bei Fragen zur Verfügung!